Bundesamt für Naturschutz

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Merkel spendet Preisgeld für "Ehrensache Natur"

  • "Ehrensache Natur" – ein Freiwilligenprogramm

Das von Bundeskanzlerin Angela Merkel gespendete Preisgeld des Midori-Biodiversitätspreises in Höhe von 500.000 US-Dollar wird für das Freiwilligenprogramm „Ehrensache Natur“ eingesetzt. Ein Programm in der Trägerschaft des Dachverbandes für die Nationalen Naturlandschaften.

Die Bundeskanzlerin erhielt den Preis am Rande der zehnten Vertragsstaaten-Konferenz zur biologischen Vielfalt im japanischen Nagoya. Der "Spezialpreis zum Internationalen Jahr der Biodiversität" wurde am 27. Oktober von der japanischen AEON-Umwelt-Stiftung verliehen. Kooperationspartner waren das japanische Umweltministerium und das Sekretariat des UN-Abkommens zur biologischen Vielfalt.
Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung das hohe Engagement der Bundeskanzlerin auf dem Feld des internationalen Umweltschutzes, insbesondere des Klimaschutzes und der Artenvielfalt.

Ehrenamtliche Mitarbeit für den Natur- und Umweltschutz fördern

Das Preisgeld soll für  Projekte des Naturschutzes und des Erhalts der Artenvielfalt verwendet werden. Das Preisgeld geht an  das Freiwilligenprogramm "Ehrensache Natur". Dies hat das Kabinett beschlossen. Das Geld wird zur Förderung freiwilliger ehrenamtlicher Mitarbeit bei Natur- und Umweltschutzprojekten ‑ auch Artenschutzprojekten ‑ und die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Umwelt- und Naturschutzbildung eingesetzt.

Das Freiwilligenprogramm "Ehrensache Natur"

Träger des Programms "Ehrensache Natur" ist Europarc Deutschland, der Dachverband für die Nationalen Naturlandschaften (Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparke) in Deutschland.
Bereits seit 2003 führt Europarc Deu