leben.natur.vielfalt - die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt https://biologischevielfalt.bfn.de/ Aktuelle Mitteilungen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt de leben.natur.vielfalt - die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt https://biologischevielfalt.bfn.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://biologischevielfalt.bfn.de/ 18 16 Aktuelle Mitteilungen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss © 2010 BfN fwoerner@foodmedia.de presse@bfn.de Thu, 19 Oct 2017 12:06:00 +0200 Studie belegt: Alarmierender Rückgang bei Fluginsekten https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6175&cHash=3952861675ac6b248e3cd9493ef649ca Mit Hilfe sogenannter Malaise-Fallen haben ehrenamtliche Entomologen unter Leitung des Entomologischen Vereins Krefeld an 63 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg seit 1989 Fluginsekten gesammelt und ihre Masse gewogen. Obwohl alle Fallen in Naturschutzgebieten standen, hat die nun vorliegende Auswertung der Daten einen Rückgang der Biomasse an Fluginsekten von 81,6 Prozent im Sommer und für die gesamte Vegetationsperiode von April bis Oktober von 76,7 Prozent gegenüber 1989 ergeben. Klimawandel und Veränderungen der Biotopmerkmale nicht entscheidend Aus den Daten umliegender Wetterstationen und Luftbilder der Standorte während des Untersuchungszeitraums konnten die Wissenschaftler ermitteln, dass der starke Rückgang der Insekten weder durch klimatische Veränderungen noch durch Veränderungen der Biotopmerkmale der Standorte zu erklären ist. Mangels verfügbarer Daten konnte die Belastung durch Pestizide und Düngemittel aus direkt umliegender Agrarnutzung jedoch nicht berücksichtigt werden. Intensive Landwirtschaft hat Insektensterben vermutlich massiv verschärft Dennoch vermuten die Autoren der Studie, dass eine der Hauptursachen für das Insektensterben in der intensiven Landwirtschaft zu suchen ist: 94 Prozent der untersuchten Biotope sind umgeben von intensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen, so dass der Eintrag von Pestiziden und Düngemitteln sich auch auf die Naturschutzflächen auswirke: "Die Intensivierung der Landwirtschaft hat die Abnahme der Insekten in den Naturschutzgebieten während der letzten Jahrzehnte vermutlich massiv verschärft", so die Autoren. In jedem Fall, erklären die Autoren weiter, habe das Insektensterben - was auch immer es ausgelöst habe - noch viel verheerendere Auswirkungen als zuvor angenommen. Dringender Handlungsbedarf! "Es besteht ein dringender Bedarf, die Ursachen und die geografische Ausdehnung des Insektenschwunds zu ermitteln und seine Folgen für Ökosysteme und Ökosystemdienstleistungen zu analysieren", plädieren die Autoren für ein weiterführendes, flächendeckendes Insekten-Monitoring. Die Studie von niederländischen, deutschen und britischen Wissenschaftlern wurde jetzt im renommierten Wissenschaftsjournal PLOS One veröffentlicht: Zur Studie Thu, 19 Oct 2017 12:06:00 +0200 BfN-Workshop in Lima: Nachhaltigkeitsprüfung für geschützte Pflanzenarten https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6103&cHash=f43f3b248938074f892e34e646bc877f Voraussetzung für den Handel mit Pflanzenarten aus Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) ist eine Nachhaltigkeitsprüfung (Non-detriment-finding - kurz: NDF). Erst seit wenigen Jahren gibt es jedoch Standards für die Durchführung dieser Prüfung: 2013 hat das BfN in Zusammenarbeit mit TRAFFIC und dem WWF Deutschland, aufbauend auf Arbeiten der IUCN und Ergebnissen eines Expertenworkshops in Mexiko, eine 9-Punkte-Methode für ein wissenschaftsbasiertes NDF entwickelt ("9-Steps-NDF-Guidance"). Inzwischen wird die Methode international sowohl auf ausdauernde Pflanzen, als auch auf Baumarten und bestimmte Tiergruppen angewendet. Ziel des Workshops in Lima war es nun, Forstexpertinnen und -experten aus der Amazonasregion in der Anwendung zu schulen. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sieben Ländern waren der Einladung des peruanischen Umweltministeriums gefolgt. Dabei profitierten nicht nur die Teilnehmenden von der Anleitung durch das BfN, sondern auch umgekehrt: Die Kommentare und Beiträge der lateinamerikanischen Expertinnen und Experten führten zu wichtigen Erkenntnissen, um die 9-Steps-NDF-Guidance für Holzarten weiter zu verbessern und sie anschließend zu veröffentlichen. Mon, 19 Jun 2017 10:03:00 +0200 Abschlussveranstaltung zum F+E Vorhaben „Naturschutz im Landeswald“ https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6084&cHash=6e2c4167c594ab372fc6da80cd9ccddc Im Rahmen des 3-jährigen BfN-Forschungs- und Entwicklungsvorhabens "Naturschutz im Landeswald" haben Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler der Professur für Forst- und Umweltpolitik der Universität Freiburg in Kooperation mit dem European Forest Institute und der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt sowie einem unabhängigen Rechtswissen­schaftler die Entwicklung und Verankerung des Wald­naturschutzes in den Landeswäldern analysiert. Neben einem deutschlandweiten Überblick wurden in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in enger Zusammenarbeit mit den Verwaltungen und Landesforstbetrieben vertiefende Untersuchungen durchge­führt. Beim Abschlussworkshop am 2. März 2017 in Göttingen wurden die wesentlichen Ergebnisse aus den Teilprojekten vorgestellt und die Schlussfolgerungen im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutiert. Waldnaturschutz ist ein wesentliches Element einer nach­haltigen, multifunktionalen Forstwirtschaft. Neben un­terschiedlichen Schutzgebieten kommt der integrativen Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen eine zentrale Bedeutung zu. Insbesondere der Naturschutz im Landes­wald ist häufig Gegenstand von Kontroversen über kon­zeptionelle Ansätze und ihre Umsetzung. Vor diesem Hintergrund liefert das Forschungsvorhaben "Naturschutz im Landeswald" Antworten auf folgen­de Fragen: 1. Welche Naturschutzziele werden im Rahmen einer nachhaltigen, multifunktionalen Bewirtschaftung von Landeswäldern verfolgt? 2. Auf welche Art und Weise finden diese Ziele Eingang in Planungs- und Umsetzungsprozesse? Haben die Ziele Einfluss auf die Organisation der Betriebe und Verwaltungen? 3. Wie werden die Waldnaturschutzziele auf der opera­tiven Ebene der Forstreviere umgesetzt? 4. Welche rechtlichen Anforderungen sind beim Naturschutz in Landeswäldern zu beachten, und wie haben sich diese in den letzten Jahren entwickelt? Der Abschlussworkshop machte einerseits die Vielfalt der existierenden Programme und Initiativen in den Landesfortverwaltungen zum Thema "Waldnaturschutz" deutlich. Andererseits konnten die Forscherinnen zeigen, dass Naturschutzhandeln im Wald auf Revierebene oft als Spagat zwischen zum Teil widersprüchlichen Anforderungen zu Waldnaturschutz, ökonomischen und sozialen Zielen empfunden wird. Transparente Nachweise zu den konkreten Wirkungen der Naturschutzkonzepte auf die Biodiversität in Wäldern fehlen bislang oder sind nur in ersten Ansätzen vorhanden. Hier besteht somit ein großes Potential für öffentliche Forstbetriebe ihr Engagement für Biodiversität weiter zu intensivieren. Bei der Podiumsdiskussion wurden als weitere Themen die Eignung der Forsteinrichtung als Monitoringinstrument, eine echte integrative Einbindung und frühzeitige Beteiligung der Naturschutzverwaltungen in Forstplanungen und eine stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit in Planungsprozessen diskutiert. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen Mitte 2017 in der BfN-Skriptenreihe veröffentlicht werden. Die Zeitschrift AFZ-Der Wald plant zudem im Juni 2017 eine Schwerpunktausgabe mit den Vorträgen der Veranstaltung. Weitere Informationen zum Vorhaben Tue, 30 May 2017 10:59:00 +0200 Report zur Zukunft der Biodiversität in der EU nach 2020 https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6059&cHash=3473cd4f4a4475803a4cca4097d77cd5 Wissenschaftler der Netherlands Environmental Assessment Agency (PBL) und der Universität Wageningen stellen in dem jetzt vorgestellten Report vier Perspektiven dar, unter denen die Menschen in der EU die sie umgebende Natur betrachten. Diese vier Perspektiven so zu nutzen, dass eine gemeinsame Anstrengung aller EU-Bürger für die Biologische Vielfalt entsteht, muss nach Ansicht der Forscher Ziel der Politik für den Zeitraum von 2020 bis 2050 sein. Folgende vier Perspektiven haben die Wissenschaftler identifiziert: Natur stärkt die kulturelle Identität Menschen identifizieren sich mit dem Ort, an dem sie leben. Sie fühlen sich mit Natur und Landschaft verbunden und sehen sie als integralen Bestandteil ihrer Gemeinschaft und wesentlich für ein sinnerfülltes Leben. Natur hat einen Wert an sich Vor allem wenn Natur sich selbst überlassen bleibt, machen Menschen die Erfahrung, dass Lebewesen und natürliche Prozesse einen Wert an sich haben. Sie fühlen sich verantwortlich für die Natur und sind bereit, ihr Raum und Zeit zur Entwicklung zu geben. Vor diesem Hintergrund muss ein Netzwerk extensiv genutzter Natur entstehen, in dem auch Platz für Wildnis-Korridore und natürliche Flussläufe ist. Bürger wollen mehr Verantwortung für Natur übernehmen Menschen möchten die Natur nutzen, um wirtschaftlichen Wohlstand zu erreichen. Viele sind der Ansicht, dass sich Natur von Eingriffen erholen kann, sehen aber auch ihre Verantwortung für den Schutz der Natur und wollen sich dieser Verantwortung stellen. Deshalb müssen Unternehmen und Privatpersonen stärker in den Schutz der Natur eingebunden werden. Staat und Kommunen sollten eine Basis geschützter natürlicher Räume schaffen, aber Wirtschaft und Bürger sollen außerhalb dieser Bereiche mehr Naturschutzmanagement übernehmen dürfen. Natur muss nachhaltig genutzt werden Die Dienstleistungen der Natur werden von den Menschen als wertvoll und unverzichtbar erkannt. Menschen nutzen natürliche Prozesse und streben danach, dies optimal und nachhaltig zu tun, damit Wirtschaft und Gesellschaft lange auf sie zurückgreifen können. Der Gedanke der Nachhaltigkeit muss deshalb stärker in den Fokus rücken. Den Report könenn Sie hier herunterladen: Zum Report "European nature in the plural - finding a common ground for a next policy agenda" (englisch) Wed, 10 May 2017 10:02:00 +0200 BfN-Skripten zur Umwelpsychologie erschienen https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6052&cHash=c5128db5d1b30f8b8fa7c3b45306da04 Umweltpsychologie ist ein relativ junges Forschungsfeld innerhalb der psychologischen Forschung, das jedoch von enormer gesellschaftlicher Bedeutung ist, wenn man die möglichen Wirkungs- und Anwendungsfelder dieser Disziplin betrachtet: Die heutigen Schäden an Natur und Umwelt sind vor allem auf Interaktionsmuster der modernen Gesellschaften zurückzuführen, die deshalb auch im Zentrum der Bemühungen einer Lösung stehen müssen. Obwohl bisher häufiger im Kontext des Umweltschutzes präsentiert, sind psychologische Fragestellungen und insbesondere Erkenntnisse der Umweltpsychologie auch für den Naturschutz von hohem Interesse. Dreiteilige Tagungsreihe Das Bundesamt für Naturschutz hat es sich deshalb im Zeitraum von 2014 bis 2016 mit der Förderung einer dreiteiligen Tagungsreihe zur Aufgabe gemacht, diesen Forschungsgebieten im Naturschutz eine Plattform zu bieten, um damit Impulse für eine zukunftsorientierte Naturschutzarbeit und Naturschutzkommunikation zu leisten. Alle drei begleitenden Dokumentationen zu den Veranstaltungen liegen inzwischen als BfN-Skripten vor. Die drei Veranstaltungen der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm wurden in Zusammenarbeit des Bundesamtes für Naturschutz mit den Abteilungen für Sozialpsychologie der Universitäten Leipzig, Jena und Koblenz-Landau sowie der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Nationalpark Schwarzwald durchgeführt. Psychologie in der Naturschutzkommunikation Der erste Workshop fand vom 3. – 6. November 2014 unter dem Titel „Psychologie in der Naturschutzkommunikation“ statt. Renommierte Expertinnen und Experten wie Sebastian Bamberg (FH Bielefeld), Immo Fritsche (Universität Leipzig), Gerhard Reese (Universität Landau) und Anke Blöbaum (Universität Magdeburg) gaben einen Überblick über das weit gefächerte Thema. Abgedeckt wurden dabei vielseitige Themengebiete, die Impulse für eine Optimierung der Naturschutzkommunikation leisten können, beispielsweise Determinanten umweltschützenden Verhaltens, individuelle Hilflosigkeit und kollektive Selbstwirksamkeit sowie Gerechtigkeitspsychologie. Naturerleben und Achtsamkeit Der zweite Workshop „Naturerleben und Achtsamkeit“ wurde vom 12. – 15. Oktober 2015 durchgeführt. Im Zentrum dieser Veranstaltung standen persönliche Aspekte der Mensch-Natur-Beziehung, insbesondere das Prinzip Achtsamkeit, das in der psychologischen Forschung zunehmend Beachtung sowie therapeutische Anwendung erfährt. Ziel war es, über Achtsamkeit und Naturerleben Anwendungsbezüge für den Naturschutz zu finden. Durch verschiedene Praxisübungen wurde der Einstieg in das Thema vereinfacht und anhand von Beiträgen bekannter Expertinnen und Experten vertieft, u. a. Stefan Schmidt (Universität Frankfurt Oder), Kerstin Ensinger (Nationalpark Schwarzwald) und Hildegard Kurt (und.institut). Summer School für Nachwuchswissenschaftler Die letzte Veranstaltung fand vom 6. – 9. Juni 2016 als englischsprachige Summer School statt und hatte zum Ziel, jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Austauschplattform zu bieten und ihre Forschungsbefunde im Kontext des Naturschutzes zu diskutieren. Die Vorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten europäischen Staaten waren vielseitig aufgestellt und umfassten unter anderem Themen wie globale Identität und Normaktivierung. Für das Mentoring konnten Wouter Poortinga (Cardiff University) und Judith de Groot (University of Bath) als internationale Referentinnen und Referenten gewonnen werden. BfN-Skripten zum Thema jetzt erschienen Die Dokumentationen der Veranstaltungen sind als BfN-Skript 423 (Psychologie in der Naturschutzkommunikation), BfN-Skript 459 (Naturerleben und Achtsamkeit) sowie als BfN-Skript 460 (Outlooks on Applying Environmental Psychology Research) erschienen. Zu den Skripten Wed, 03 May 2017 10:27:00 +0200 Schwerpunkt der UN-Dekade: Gesund - mit der Vielfalt der Natur https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6033&cHash=d42c247be31b39e6af064a64b4e36833 Unter dem Motto „Gesund – Mit der Vielfalt der Natur“ beschäftigt sich die UN-Dekade Biologische Vielfalt 2017/2018 schwerpunktmäßig mit den Verbindungen von Gesundheit und Naturvielfalt. Im Vordergrund stehen dabei die vier Themenfelder: „Medizin aus der Natur“, „Heilen in der Natur“, „Erholungsorte und Aktivitäten“ sowie „Naturressourcen als Grundlage für Gesundheit“. Vorbildliche Projekte an der Schnittstelle zwischen Natur und Gesundheit Die UN-Dekade zeichnet im Rahmen ihres Wettbewerbs in diesen beiden Jahren insbesondere auch vorbildliche Projekte an der Schnittstelle von Natur und Gesundheit aus. Mit den Auszeichnungen vor Ort und der Öffentlichkeitsarbeit der Geschäftsstelle verschafft die Dekade den Projekten zusätzliche Reputation und bundesweite Bekanntheit. Eingeladen sind kleinere und größere Projekte und Initiativen lokaler, regionaler oder bundesweiter Vereinigungen und Organisationen. Alle weiteren vorbildlichen Initiativen zur Erhaltung, nachhaltigen Nutzung oder Vermittlung biologischer Vielfalt können sich weiterhin bewerben. Jetzt bewerben! Bewerbungen erfolgen online. Der Aufwand ist mit maximal 5.000 Zeichen, Fotos und Kontaktdaten recht überschaubar. Feste Fristen für die Einreichung bestehen nicht. Jetzt bewerben! Weitere Informationen zur UN-Dekade Biologische Vielfalt und zum neuen Schwerpunktthema 2017/2018 „Gesundheit und biologische Vielfalt“ finden Sie hier: Zur Mottoseite "Gesund - mit der Vielfalt der Natur. Wed, 05 Apr 2017 14:30:00 +0200 Sonderthema der UN-Dekade: Soziale Natur - Natur für alle https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6015&cHash=48191d0ac71bbb700f61e150001f7e3c Vielfältige Natur bietet Raum für Begegnung, Erholung und Erlebnis. Mit dem Sonderthema „Soziale Natur – Natur für alle“ lenkt die UN-Dekade Biologische Vielfalt den Blick auf die Chancen, die Natur für den sozialen Zusammenhalt bietet. Die Dekade hat sich zum Ziel gesetzt, hier bestehendes Engagement bekannter zu machen und neue Aktivitäten anzuregen. Es geht außerdem darum, Know-how zu sammeln, zu verbreiten sowie Netzwerke aus- und aufzubauen. Im Vordergrund stehen dabei die drei Bereiche: „Grüne Ort“, „Naturerlebnisse und Aktionen“ sowie „Kontaktpunkte mit der Natur“. Vorbildliche Projekte werden ausgezeichnet Die UN-Dekade Biologische Vielfalt zeichnet im Rahmen ihres neuen Sonderwettbewerbs „Soziale Natur - Natur für alle“ vorbildliche Projekte an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen aus. Mit den Auszeichnungen vor Ort und der Öffentlichkeitsarbeit der Geschäftsstelle verschafft die Dekade den Projekten zusätzliche Reputation und bundesweite Bekanntheit. Kontaktnetzwerk für Projektträger und Akteure Neben dem Sonderwettbewerb wird ein Kompetenzteam aus Multiplikatoren und Fachexperten das Themenfeld bekannter machen und sich über weitere neue Aktivitäten beraten. Ebenfalls neu ist das Kontaktnetzwerk aus Praxisakteuren und Projektträgern, die darin unterstützt werden, sich weiter zu vernetzen und miteinander zu kooperieren. Jetzt bewerben! Mon, 27 Mar 2017 13:53:00 +0200 Biologische Vielfalt für Anfänger https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6005&cHash=b274888724e63ff7a411655e7fe68233 Netzwerk von Jugendorganisationen veröffentlicht Leitfaden durch den politischen Prozess zur CBD Tue, 07 Mar 2017 13:01:00 +0100 Ökosystem-Monitoring soll Datenlage zur Biologischen Vielfalt verbessern https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5964&cHash=2a691b074b693c824ffc44fc132a9048 BfN vergibt Forschungsvorhaben Thu, 08 Dec 2016 11:31:00 +0100 Neuer Mosaikstein in der interreligiösen Naturschutzarbeit https://biologischevielfalt.bfn.de//archiv/detail.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5961&cHash=35faa6f8826a97ce8f2449587504aad3 "Pflanzen der Heiligen Bücher Bibel und Koran" in der BfN-Skriptenreihe Thu, 01 Dec 2016 12:50:00 +0100