Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



Bundesprogramm Biologische Vielfalt


Bundesminister Röttgen
Bundesminister Röttgen bei seiner Rede

27. Mai 2010, in Köln, Hyatt Regency Hotel, von 10:30 bis 18:00 Uhr

Am 27. Mai 2010 veranstalteten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Köln das dritte Nationale Forum zur biologischen Vielfalt. Das Forum bildete den Auftakt zur Beteiligung verschiedener gesellschaftlicher Akteure in Deutschland an der Gestaltung des Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“.

Ein breites Bündnis schmieden


Die biologische Vielfalt zu erhalten, ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Die Bundesregierung möchte mit der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt Menschen, Organisationen und Unternehmen in Deutschland gewinnen, sich für die Bewahrung der biologischen Vielfalt einzusetzen. Dies gilt besonders im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Um ein breites Bündnis zu schmieden, sind BMU und BfN mit den Stakeholdern in den letzten Jahren in den Dialog getreten. Bei der Gestaltung des neuen Bundesprogramms setzt die Bundesregierung darauf, diese Zusammenarbeit zu intensivieren.

Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt umsetzen


Das Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“ wird einen wichtigen Baustein zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt bilden. Ziel der Strategie ist es, die gesellschaftlichen Kräfte zu mobilisieren und zu bündeln, so dass der Verlust der biologischen Vielfalt in Deutschland deutlich verringert und schließlich ganz aufgehalten wird. Das neue Bundesprogramm will dazu relevante Beiträge leisten und Modellprojekte fördern. Daher wird es bei der Gestaltung und Umsetzung auch darum gehen, das Engagement von Menschen, Organisationen und Unternehmen jenseits des Bundesprogramms zu stärken und die Förderung der biologischen Vielfalt in anderen Gesellschafts- und Politikbereichen, wie etwa in der Land- und Forstwirtschaft und der ländlichen Entwicklung, voran zu bringen.

 Dokumentation der Veranstaltung

 

 

Nach oben


Arbeitsgruppen
Arbeitsgruppen in der Diskussion
Worldcafé