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Uni Göttingen gründet Zentrum für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung

Fünf Einrichtungen der Universität Göttingen bündeln ihre Fachkompetenz

(pug) Fünf Einrichtungen der Universität Göttingen schließen sich zu einem neuen Zentrum für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung zusammen. An dem Zusammenschluss beteiligen sich das Forschungszentrum Waldökosysteme, das Zentrum für Biodiversitätsforschung und Ökologie, das Zentrum für Naturschutz, das Forschungs- und Studienzentrum Landwirtschaft und Umwelt sowie das Forschungs- und Studienzentrum der Agrar- und Forstwirtschaft der Tropen und Subtropen.

Die Einrichtungen waren bisher an verschiedenen Fakultäten mit einzelnen Forschungsaspekten angesiedelt. Ziel des neuen Zentrums ist es, Erfahrungen zu bündeln, die fächerübergreifende Zusammenarbeit zu stärken und Forschung und Lehre zu verbessern.

Die Gründung des Zentrums ist eingebunden in die internationale Tagung „Functions and Services of Biodiversity“, die vom 20. bis 22. Juni 2011 in Göttingen stattfindet. Im Rahmen der Tagung hält der tschechische Wissenschaftler Dr. Vojtech Novotny am Dienstag, 21. Juni, einen öffentlichen Vortrag über die Erforschung und den Schutz der Artenvielfalt der tropischen Regenwälder Papua-Neuguineas. Sein Vortrag trägt den Titel „Studying and preserving tropical biodiversity in Papua New Guinean rainforests“ und beginnt um 20.15 Uhr in der Aula der ehemaligen Pädagogischen Hochschule, Waldweg 26. Weitere Informationen und das Programm der Tagung sind im Internet unter www.biodiversity.uni-goettingen.de zu finden.


(Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, Pressemeldung der Uni Göttingen vom 17.6.2011)

Letzte Änderung: 17.06.2011

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